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Wieso habe ich mich fĂŒr meinen Lebensstil entschieden?

Erkenntniss

Dramatisierung

Mit Anfang bis Mitte 20 habe ich gearbeitet / studiert, habe Serien geguckt und bin feiern gegangen und sehr viel Zeit "totgeschlagen".

Das typische 9-5 Leben:

  • Aufstehen

  • Arbeiten

  • TV / Social Media

  • Schlafen

  • Am Wochenende feiern gehen.

Irgendwann hab ich mir die Frage gestellt, ob das alles ist. Ich konnte und kann mir nicht vorstellen das bis zur Rente zu machen und erst dann mein Leben zu genießen, wenn ich alt und schwach bin.

"Normaler" Lebensstil

Ich habe mir dann die Leben von den Menschen in meiner Umgebung angeguckt, die einen Ă€hnlichen Lebensstil hatten und Ă€lter waren als ich. Ich wollte herausfinden, wohin dieser Weg fĂŒhrt und wie meine Zukunft aussehen könnte.

Dramatisierung

Dabei habe ich festgestellt, dass viele:

  • Unzufrieden (konstantes Beschweren)

  • Kein Geld haben

  • "Busy" / BeschĂ€ftigt / keine Zeit

  • Krank / Ungesund

  • FĂŒr den Urlaub leben

Das ist ein Ergebnis, dass ich unter allen UmstÀnden verhindern wollte.

Fundament

Ich habe dann ĂŒberlegt, was die Ursache dafĂŒr sein könnte und bin recht schnell auf schlechte Gesundheit und Mangel an Geld gekommen.

Durch eine gute Gesundheit habe ich die Energie etwas in meinem Leben zu Àndern und Dinge zu tun, die mir gefallen.

Mit Geld kann ich mir Freiheit (Zeit) kaufen und es eröffnen sich neue Gelegenheiten.

Selbst, wenn ich nicht weiß, was ich sonst mit meinem Leben anfangen will, Gesundheit und Geld werden mir auf meinem weiteren Weg nicht schaden sondern mir neue Möglichkeiten eröffnen.

Das ist mein Fundament auf dem ich aufbaue.

Ich habe mich dann viel mit Schlaf, ErnÀhrung und Fitness beschÀftigt und viel ausporbiert.

ZusĂ€tzlich habe ich mich ĂŒber Geld und Investments informiert und bin recht schnell auf die finanzielle UnabhĂ€ngigkeit gestoßen und war sofort begeistert.

Ziele

Meine ersten Ziele waren also klar:

  • Gesund bleiben / werden

  • Finanzielle UnabhĂ€ngigkeit

Ich habe dann versucht herauszufinden, was ich im Leben erreichen will.

Ich habe viel Zeit alleine verbracht, um Zeit zum Nachdenken zu haben. Ich bin viel spazieren gegangen und habe dabei viele Ideen und Erkenntnisse gehabt.

Ich habe viel gelesen und Videos ĂŒber viele verschiedene Bereich geguckt, um ein GefĂŒhl fĂŒr verschiedenste TĂ€tigkeiten zu bekommen.

Ich war immer schnell begeistert und war mir sicher, dass ich jetzt herausgefunden habe, was ich will - bis ich auf das nĂ€chste Thema gestoßen bin.

Ich habe dann angefangen ein Tagebuch zu schreiben und das hat mir wirklich geholfen.

Am Anfang kam ich mir blöd dabei vor und es hat mich nicht viel weiter gebracht. Erst nach einiger Zeit hat es mir wirklich geholfen.

Ich habe versucht mir ĂŒber das Schreiben ĂŒber meine GefĂŒhle und Werte klar zu werden. Indem ich alles aufgeschrieben habe ist mir vieles klar geworden. Es ist ein bisschen wie ein GesprĂ€ch mit mir selbst. Aber sobald ich etwas aufgeschrieben habe, fĂ€llt es mir leichter es objektiv zu betrachten. Als wĂŒrde ich einem Freund einen Rat geben.

Ich habe angefangen mir im Tagebuch selbst Fragen zu stellen:

  • Warum fĂŒhle ich mich so?

  • Warum habe ich das (nicht) gemacht?

  • Was hat mir daran (nicht) gefallen?

Ich habe erkannt, wie wichtig mir Freiheit und UnabhÀngigkeit ist.

Außerdem möchte ich jeden Tag etwas tun, das mir Freude bereitet, denn das ist mein Leben. Ich möchte nicht auf das eine Highlight im Jahr warten und den Rest der Zeit unglĂŒcklich sein.

Ich habe angefangen mehr von dem zu tun, das mir gefÀllt und weniger (effizienter) von dem, das mir nicht gefÀllt.

Ich habe dann zufÀllig diesen Satz gelesen und zu meinem Lebensmotto gemacht: